Das wissenschaftliche Institut des Handels und die Payment Network AG schließen Partnerschaft
Das wissenschaftliche Institut des Handels EHI als Herausgeber des Gütesiegels “EHI Geprüfter Online-Shop” und die Payment Network AG, Vermarkter und Entwickler von sofortüberweisung.de, schließen eine Partnerschaft. Nach Payment AG CEO Christoph Klein fußt die Zusammenkunft auf dem Interesse, Online-Handel für Kunden und Händler sicherer zu machen. Von der Zusammenarbeit des EHI und der Payment Network AG sollen auch die Partner der beiden Unternehmen profitieren und erhalten Vergünstigungen bei Nutzung des Direktüberweisungssystems sofortüberweisung.de, beziehungsweise bei der Anmeldung zur Nutzung des EHI Gütesiegels.
Payment Observer
Billpay und Paymentmakler, ein Beratungsunternehmen im Bereich elektronische Zahlungsabwicklung besiegeln ihre Zusammenarbeit, wodurch letztere ihr Leistungsportfolio um die Bezahlarten Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenkauf erweitern. Die Billpay Produkte werden ab sofort über das Paymentmakler-Partnernetzwerk vertrieben und schließt nach Angaben des Beratungsunternehmens die vorher bestehende Lücke in der Zahlungsabwicklung von Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenkauf. “Erfahrungsgemäß bringt die Einführung der Bezahlart Kauf auf Rechnung dem Online-Händler Umsatzsteigerungen von bis zu 30 Prozent. Mit der Lösung von Billpay kann der Online-Händler diese Bezahlart in seinem Onlineshop einbinden, ohne das er Angst vor den finanziellen Schäden einer nichtbezahlten Rechnung haben muss. Da Billpay für den Händler das gesamte Risiko- und Forderungsmanagement der Rechnungsforderungen übernimmt, hat dieser wieder mehr Zeit für sein Kerngeschäft”, so Sabine Metz, Vertriebsleiterin von Paymentmakler.
Der Mobile Payment Service Provider BilltoMobile kündigte am Freitag die eingegangene Partnerschaft mit dem amerikanischen Mobilfunkbetreiber Sprint an, auf dass dieses ihren Kunden zukünftig eine Mobile Payment Lösung anbieten kann, mit dessen Service Online Einkäufe über die Mobilfunkrechnung abgebucht werden. Laut Denise Archer, vice president of carrier partnerships bei BilltoMobile, sieht man in der Partnerschaft mit dem drittgrößten Mobilfunkbetreiber in den USA die erfolgreiche Erschließung eines großen Kundenstammes.
Die Wirecard AG hat mit Wirkung zum 13. Januar 2011 die Procard Services FZ LLC mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate übernommen. Das Unternehmen wurde 2004 von Marwan Kheireddine zusammen mit regionalen Partnern gegründet, welche auch gemeinsam die Veräußerer waren. Kheireddine ist Hauptaktionär und CEO der libanesischen Al-Mawarid Bank s.a.l.. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Procard Services ist auf Dienstleistungen für die elektronische Zahlungsabwicklung, Kreditkarten-Akzeptanz- und Herausgabe von Debit- und Kreditkarten spezialisiert und verfügt über ein regionales Kundenportfolio.
Bisher koexistierten die Entwicklerprogramme des Internetaktionshauses und dessen Tochtergesellschaft friedlich nebeneinander. Dem ist in Zukunft jedoch nicht mehr so. Für den kommenden Oktober ist im kalifornischen San Francisco die erste gemeinsame Entwicklerveranstaltung unter dem Namen Innovate angekündigt. Nach dem zukünftigen Leiter Matthew Mengerik ist noch nicht ganz klar, wie die beiden Programme verschmolzen werden sollen. Über das zusammengelegte Entwicklerprogramm der beiden Unternehmen erhalten externe Programmierer erstmals Informationen und Ressourcen, welche sie für das Schreiben von Online – Handel und – Payment Applikationen benötigen, von einer zentralen Stelle.
Online Payment ist auf nationaler Ebene eine schöne Sache. Jedoch stößt es schnell an seine Grenzen, wenn innerhalb der EU Waren aus anderen Ländern gekauft werden sollen. Die unterschiedlichen Rechtsnormen, verschiedene technische und organisatorische Standards und unterschiedliche Softwarelösungen erschweren internationale Käufe. Deshalb versucht das Projekt Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, kurz SEPA, dieses Tohuwabohu zu beseitigen und eine Vereinheitlichung europaweit zu erwirken. In diesem Zusammenhang arbeiten giropay (Deutschland), E-Payment Standard (Österreich) und iDEAL (Niederlande) jüngst an weiteren Entwicklungen zur Interoperabilität der Systeme im europäischen Raum.
Die niederlandäische Bank ABN Amro und Atos Worldline, im Rahmen des Atos Origin Konzerns für Transaktions-Services zuständig, haben einen Fünf-Jahres-Vertrag über die Bereitstellung und die Wartung einer Plattform geschlossen, über die elektronische Zahlungen im Rahmen des niederländischen Payment Systems iDEAL-Standards abgewickelt werden. ABN Amro wird Zahlungsdienstleistungen auf Basis von iDEAL anbieten können, die den SEPA-Anforderungen (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) für elektronischen Geldverkehr in Europa entsprechen. Atos Worldline wird einen zentralisierten Service bereitstellen, der es ABN Amro ermöglicht, Zahlungen im neuen SEPA-Umfeld über ein einziges Konto.
Auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona gaben Payment Service Provider Western Union und der in Asien, dem Nahen Osten und Afrika tätige Mobilfunknetzbetreiber Etisalat Group bekannt, dass zukünftig in den 18 Ländern, in welchen Etisalat agiert, der Western Union Mobile Money Transfer Service angeboten wird. Der Service soll Abonnenten des Netzbetreibers ermöglichen, mittels Mobile Payment Rechnungen zu bezahlen, Geld national oder international zu versenden oder Geld an Cash-Out Standpunkten abzuheben.
Das Kreditkarteninstitut Visa nannte kürzlich Square, ein Mobile Payment Service Provider, namentlich in einem ihrer Blogposts, welcher etwas die generelle Sichtweise von Visa auf neue, innovative Ideen, im Bezug zu dem sich entwickelnden elektronischen Payment Markt beleuchtet. Mehr noch, Square wird als Aufhänger benutzt und füllt durch die Beschreibung des Konzeptes des Unternehmens knapp 2/3 des Blog Eintrags.
Um weiteres Wachstum zu gewährleisten und sich in anderen Märkten zu etablieren, kooperiert Groupon nun mit dem russischen Facebook Ableger Odnoklassniki. Eine indirekte Verbindung zwischen den beiden Unternehmen gab es jedoch zuvor schon durch die Investmentfirma Digital Sky Technologies, welche einerseits das Social Network zu 100% besitzt, zum anderen ein Investor der deal-of-the-day Seite ist und für diese letztes Jahr 135 Millionen US $ bereitgestellt hat.
Loading...