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The Latest News, Industry Insights and Research Findings on Global Payment Markets

23Mar/11

Das WLAN Netzwerk Fon bindet mopay als mobile Bezahlmethode ein

By Gary Merrett

FON ist eine WLAN Community der das Prinzip zugrunde liegt, den eigenen, privaten Internetzugang mit anderen FON Mitgliedern zu teilen. Im Gegenzug erhält man selbst kostenlosen WLAN-Zugang zu den Internetanschlüssen anderer Fon Mitglieder weltweit. Auch ohne Mitgliedschaft kann man das Fon Netzwerk nutzen. Hierfür können Zugangspässe direkt bei Anmeldung an einem Fon Hot Spot gekauft werden. Als Ergänzung zu bestehenden Bezahloptionen wie Kreditkarte oder PayPal bietet Fon mit mopay nun auch eine mobile Bezahlmethode an.

23Mar/11

Bvh unterstützt den Leitfaden zum Recht im M-Commerce

By Gary Merrett

Immer mehr Unternehmen wählen Mobile Commerce für den Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen. Themen wie GEO-Targeting, Anti-Spam-Regelung und M-Payment werfen hier ebenso spezifische Rechtsfragen auf wie der Vertragsschluss im M-Commerce, Informationspflichten und Verbraucherwiderrufsrecht. Doch M-Commerce und MAdvertising machen auch vor Landesgrenzen keinen Halt. Wer als deutsches Unternehmen zum Beispiel Kunden im gleichsprachigen Ausland anspricht oder bewirbt, muss im Streitfall damit rechnen, auch nach dem jeweiligen Landesrecht beurteilt zu werden. Ein juristischer Leitfaden, der gemeinsam von der Berliner Kanzlei HÄRTING Rechtsanwälte (www.haerting.de) und Bühlmann Rechtsanwälte, Zürich (www.br-legal.ch) veröffentlicht wurde und vom bvh unterstützt wird, versucht die grundlegenden Regelungen in verständlicher Form aufzuzeigen. Die Besonderheit des Leitfadens, der zukünftig immer wieder aktualisiert werden soll, liegt darin, dass er der Rechtsordnung Deutschlands und der Schweiz in vollem Maße genügen soll. “Die Herausforderung im M-Commerce liegt unter anderem in den kleinen Displays. Hier alle Informationen vernünftig unterzubringen, ist nicht einfach. Wie aktuelle Gerichtsentscheidungen zeigen, dürfen Unternehmer diese Anforderungen nicht ignorieren. Rechtlich gibt es einige Möglichkeiten, für Compliance zu sorgen”, so Martin Schirmbacher, HÄRTING Rechtsanwälte. Der Leitfaden ist unter http://bit.ly/leitfaden-m-commerce und auch auf der Homepage des bvh unter www.versandhandel.org zu finden

23Mar/11

First Data stellt mobile Gutschein – Technologie für Händler

By Moritz Hettich

First Data Corporation, tätig im elektronischen Geschäfts- und Zahlungsverkehr, gab gestern die Einführung von mobilen Gutscheinen (mVoucher) bekannt. Händler sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, Angebote für Kunden per E-Mail oder mobiles Endgerät zu schalten. First Data mVouchers speichern einen Prepaid Wert, festgelegt vom Händler oder der Warenfirma. Mobile Gutscheine sollen unter anderem als Treueprämien, Coupons oder Werbe-Belohnungen daherkommen. Eingelöst werden kann das virtuelle Angebot dann Online oder im Laden durch eine SMS oder einen 2-D Barcode. Auch mittels Near Field Communication soll das Einlösen möglich gemacht werden.

22Mar/11

Sofortident.de: Gesetzeskonformität durch FSM e.V. bestätigt

By Thorsten Bleich

Der FSM-Gutachterausschuss hat mit Entscheidung vom 12. Januar 2011 bestätigt, dass das Konzept der Payment Network AG für die Altersverifikation “sofortident.de” die gesetzlichen Vorgaben des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags – insbesondere die des § 4 Abs. 2 S. 2 JMStV – erfüllt und somit das FSM-Prüfsiegel erhält. Die Begutachtung des vorgelegten Konzepts umfasste auftragsgemäß die jugendmedienschutzrechtlichen Anforderungen an die einzelnen Bestandteile des AVS-Konzepts und beurteilte dabei vor allem die Gesetzeskonformität der durch die bisherige Spruchpraxis zu fordernden Schritte und technischen Abläufe im Rahmen der Identifizierung (einmalige Identifikation des Nutzers und Überprüfung der Volljährigkeit) und Authentifizierung (bei jedem Nutzungsvorgang) von Einzelnutzern. In die Beurteilung einbezogen waren zudem Abwägungen im Hinblick auf Möglichkeiten der Umgehung sowie Missbrauchspotentiale.

Der Gutachterausschuss stellte im Ergebnis fest, dass das Konzept „sofortident.de“ eine hinreichend effektive Barriere schafft, um Minderjährige von der Nutzung der so gesicherten Angebote auszuschließen. Interessant ist „sofortident.de“ deshalb auch für Händler, die Genussmittel wie Wein oder Wiskey oder Softwarespiele mit FSK18 Klassifizierung verkaufen, denn sie müssen nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sicherstellen, dass ihre Angebote nur Erwachsenen zugänglich sind. Dies geht Dank „sofortident.de“ einfach, sicher und ohne Medienbruch. Eine durchgängige Altersverifikation schützt vor unliebsamen Überraschungen.

22Mar/11

Paysafecard-App für Smartphones ermöglicht mobile Verkaufsstellensuche

By Thorsten Bleich

Die paysafecard.com Wertkarten AG, Anbieter von Prepaid-Zahlungslösungen im Internet, stellt seinen Kunden ab sofort und kostenlos eine neue Applikation für das iPhone, für BlackBerry, für Smartphones auf Android-Basis und vodafone 360 zur Verfügung. Sie soll die Suche nach der nächstgelegenen paysafecard-Verkaufsstelle ermöglichen. So können Nutzer der Prepaid-Zahlungslösung auch von unterwegs auf unkomplizierte Weise herausfinden, welcher der mehr als 300.000 Standorte (Kioske, Tankstellen, Drogeriemärkte etc.) am besten für sie zu erreichen ist. Nach der paysafecard.com Wertkarten AG erkennt die Applikation auf Wunsch des Nutzers automatisch seinen Standpunkt und schlägt ihm die passende Verkaufsstelle vor. Auch eine Suche nach Adresse ist möglich.

21Mar/11

Commercial Bank of Qatar startet Mobile Banking und Mobile Payment Dienste

By Moritz Hettich

Die katarische Privatbank Commercial Bank of Qatar wählte Sybase 365, Anbieter von Mobile Messaging und Mobile Commerce Dienstleistungen, um die mobilen Plattformen für Mobile Banking und -Payment Dienste zu betreiben.

18Mar/11

Zong erweitert mobile Zahlungen auf andere Geräte

By Thorsten Bleich

Mobile Payment Provider Zong weitet seine Plattform auf zusätzliche Applikationsökosysteme und Geräte aus. Dies soll es Entwicklern möglich machen Transaktionsoptionen auf Plattformen zu integrieren. Dazu zählt das Mobile Web, Spielekonsolen, interaktives Fernsehen, Flash und Unitiy Apps. Bislang für HTML und Android verfügbar, überprüft Zongs One-Touch Lösung die Benutzer Handynummer per SMS, stellt den Betrag über die Telefonrechnung in Rechnung und führt den Kunden wieder zu seiner App oder seinem Spiel zurück. Zong fügt hinzu, dass sich seine Lösung nun auch auf Tablets mit Android 3.0 erstreckt.

17Mar/11

Jeder dritte Deutsche vernachlässigt Sicherheit beim Mobile Banking

By Gary Merrett

Die Deutschen nehmen es mit der IT-Sicherheit beim Mobile Banking nicht so genau. Jeder dritte Internetnutzer führt zumindest gelegentlich Bankgeschäfte per Laptop, Tablet oder Smartphone über eine ungesicherte Datenleitung durch. Damit riskieren die Kunden, dass Hacker ihre Zugangsdaten und persönliche Kontoinformationen ausspionieren. Die Gründe für die gefährliche Nachlässigkeit sind fehlendes technisches Wissen und die Annahme, der Provider sorge für die nötige Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. Gleichzeitig gelten Sicherheitsbedenken bei Kontoinhabern als wichtigster Hinderungsgrund, Mobile Banking überhaupt zu nutzen.

Mehr als die Hälfte der Verweigerer verzichtet auf die bequeme Überweisung von unterwegs aus, weil ihnen das Internet zu unsicher ist. Ein Drittel der Mobile-Banking-Skeptiker bevorzugt stattdessen die Filiale, und für rund zehn Prozent sind Technik und Handhabung zu kompliziert. Die generelle Bereitschaft zum Online Banking ist in der Bevölkerung vorhanden. Insgesamt nutzen acht von zehn Internetnutzern den Webzugang für ihre Bankgeschäfte. Mehr als 90 Prozent der Kontoinhaber rufen Kontostände über eine Netzverbindung ab und geben Überweisungen auf. Zwei Drittel der Kunden verwalten ihre Daueraufträge online. Beim Wertpapiergeschäft sind die Bundesbürger vorsichtiger. Nur ein Fünftel der Internetnutzer platziert Kauf- und Verkaufsorder über das Web. 

16Mar/11

Visa bringt Konteninhaber in den USA Person-To-Person Payment

By Moritz Hettich

Das Kreditkarteninstitut Visa gab bekannt, dass es Kunden in den USA bald möglich sein soll, Geldmittel weltweit an jedes berechtigte Kredit-, Debit- oder Prepaidkonto zu versenden oder von diesem zu empfangen. Nach Visa will man so die Kreditkartenpenetration weiter steigern, indem man eine Alternative zu Scheck- und Bargeldzahlungen bietet. Ermöglicht wurde „Visa personal payment system“ durch technische Verbesserungen am Visa Netzwerk, VisaNet, und durch die Einführung einer neuen Art der Transaktion, welche es Finanzinstituten möglich machen soll eingehende Gelder zu akzeptieren.

16Mar/11

NPCI berechnet Banken Gebühren für mobile Transaktionen

By Moritz Hettich

Die National Payments Corporation India (NPCI) verlangt von Einreicherbanken ab dem ersten April 2011 einen Abschlag von 10 Paise pro auf der Inter Bank Mobile Payment Service Plattform (IMPS) abgewickelten Transaktion. Allerdings steht es Banken frei die Gebühren für Kunden nach eigener Politik zu bestimmen. Auf die neu erhobenen Gebühren wurde im laufenden Geschäftsjahr völlig verzichtet, um das Produkt zu fördern. Derzeit nutzen 14 Banken, darunter neun private und fünf öffentliche, IMPS. Zwölf weitere sind im Prozess des Beitritts zu der Dienstleistung.